WhatsApp, Facebook & Instagram: Social Media zählt zur Digitalisierung

WhatsApp, Facebook & Instagram: Social Media zählt zur Digitalisierung

Noch nie hatten Autohäuser die Möglichkeit, so viele Menschen auf einmal zu erreichen wie heute. Mit der richtigen Strategie werden Sie es schaffen, aus dem Online-Kunden einen Offline-Kunden zu machen. Nutzen Sie die Potenziale von Social Media, von Facebook, Instagram & Co. 

Ein Kommentar von Michael Danell


Facebook eröffnet Möglichkeiten

Weltweit sind jeden Monat zwei Milliarden Menschen auf Facebook aktiv. Eine Zahl, die stetig weiter steigt. Allein in Deutschland wird Facebook täglich von ca. 23 MillionenMenschen genutzt. Diese Menge birgt unglaubliche Möglichkeiten für Unternehmer. Kunden sind so leicht erreichbar wie noch nie zuvor. Vor allem die jüngere Zielgruppe wird damit angesprochen, die man über klassische Medien kaum noch erreicht. Natürlich ist es nach wie vor wichtig, sein Werbeverhalten zu streuen, jedoch darf dabei der immer schneller wachsende Social-Media-Markt nicht vernachlässigt werden. Eine Werbeanzeige bei Facebook kostet verhältnismäßig wenig Geld.

Ist Instagram nur Spielerei?

Nein! Instagram – ein Ableger von Facebook – hat alleine in Deutschland jeden Monat ca. 15 Millionen aktive Nutzer. Weltweit sind es sogar 700 Millionen, auch hier ist die Entwicklung rasant. Auf Instagram werden kleine Highlights und Storys mit der Community geteilt. Auch hier kann mit kleinen Mitteln ein enormer potenzieller Kundenkreis angesprochen werden. Eine Werbung kostet teilweise nur wenige Cent pro Click. Das Gute: Kleine Videos können ganz bequem und unkompliziert mit dem Smartphone aufgenommen und direkt in den Storys geteilt werden. Bei Bedarf verlinkt man dies direkt mit der Website. 

WhatsApp

Auch WhatsApp gehört zu Facebook. Nun überlegt der Messenger-Dienst, auch dieses Portal für Werbung zu öffnen. Das ist mit Sicherheit ein lohnendes Geschäft, zählt WhatsApp sogar 34 Millionen Nutzer. Enorme Potenziale und Kundenkreise, die relativ einfach erschlossen werden können.

Handeln Sie nicht fahrlässig!

Egal für welche Möglichkeit der Social-Media-Werbung Sie sich entscheiden, die eine wichtige Frage bleibt: Wer kümmert sich darum? Wer macht das? Wer ist dafür zuständig und postet im Fall von Facebook und Instagram regelmäßig die Neuigkeiten, die die Nutzer neugierig machen? Legen Sie Verantwortlichkeiten fest. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie Sie sich und Ihr Unternehmen nach außen darstellen möchten und wer Sie dabei unterstützen kann. Sollten Sie innerbetrieblich keine Lösung dafür finden, gibt es Agenturen und Social-Media-Experten (wie z. B. meinautohaus.de), die ohne Weiteres dieses Thema beherrschen und die Möglichkeiten haben, dies für Sie zu übernehmen. Ganz egal, wie Sie es für sich lösen: Es nicht anzugehen oder auf später zu verschieben halte ich für fahrlässig.

Es geht um Ihr Unternehmen, um Ihren Umsatz sowie um Ihre Strategie der Digitalisierung. Viel Erfolg bei der Umsetzung!


Zum Autor:

Michael Danell unterstützt als Unternehmensberater zahlreiche Automobilhändler bei der Optimierung ihres Unternehmens. Seine Schwerpunkte sind unter anderem Verkaufstraining und Unternehmensentwicklung. Dabei bringt er seine langjährige Erfahrung (u.a. als Geschäftsführer einer Autohaus-Gruppe, als Vertriebsleiter sowie als Manager bei diversen Fahrzeugmarken) und zahlreiche Zertifizierungen in seine Arbeit ein.

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Michael Danell

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